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Zivilschutz: Hilfszug aus Friaul-Julisch Venetien ist zurück

Zivilschutz: Hilfszug aus Friaul-Julisch Venetien ist zurück

150 Einsätze abgewickelt, vor allem um Dächer abzudecken

BOZEN, 10 agosto 2023, 18:23

Redazione ANSA

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- RIPRODUZIONE RISERVATA

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Mannschaften der Freiwilligen Feuerwehr und der Berufsfeuerwehr haben seit dem 2. August beschädigte Dächer in der unwettergeschädigten Region Friaul-Julisch Venetien abgedichtet. Jetzt sind sie zurückgekehrt.
    Am 24. Juli waren in der Region Friaul-Julisch Venetien schwere Hagelstürme niedergegangen, die in vielen Gemeinden Schäden an Dächern und Gebäuden verursachten. Tennisballgroße Hagelkörner schlugen Löcher in Dachziegel, wodurch Wasser eindrang. Daraufhin hat die Region Friaul-Julisch Venetien den Notstand ausgerufen.
    Landeshauptmann Kompatscher und der Landesrat für Bevölkerungsschutz Arnold Schuler haben der von den Unwettern heimgesuchten Region Friaul-Julisch Venetien Hilfe zugesichert.
    Noch am selben Tag ist ein Erkundungstrupp mit drei Mitarbeitern der Agentur für Bevölkerungsschutz aufgebrochen.
    "Zwischen dem 3. und 9. August haben wir insgesamt rund 150 Einsätze, abgewickelt", ziehen die Offiziere Martin Gasser und Fabian Faustini von der Berufsfeuerwehr Bilanz. Mit einem Hubsteiger, einer Drehleiter und zwei Lastkraftwagen mit Kran und weiteren Fahrzeugen für die Logistik waren 18 Mann der Berufsfeuerwehr in zwei Turnussen und 24 Mann der Freiwilligen Feuerwehren im Einsatz. Sie waren mit dem provisorischen Abdecken mittels Nylonplanen von beschädigten Dächern an Wohnhäusern und öffentlichen Gebäuden befasst, um Wassereintritte durch Regen zu vermeiden. Zudem galt es, lose Dachziegel oder Bauteile wie Dachrinnen, Antennen, Photovoltaikanlagen zu sichern oder zu entfernen, um ein Herunterfallen durch Wind zu vermeiden.
    Haupteinsatzgebiet waren die Gemeinden Mortegliano, Lestizza, Bicinicco und deren Fraktionen südwestlich von Udine.
   

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